Apple blickt wieder in die Zukunft: Das Unternehmen hat Glasgeräte patentiert, die wahre Designmeisterwerke werden könnten, aber auch Fragen zur Haltbarkeit aufwerfen.
Apple blickt wieder in die Zukunft: Das Unternehmen hat Glasgeräte patentiert, die wahre Designmeisterwerke werden könnten, aber auch Fragen zur Haltbarkeit aufwerfen.
Kürzlich veröffentlichte MacRumors Informationen über ein neues Patent von Apple, das ein iPhone, eine Apple Watch und sogar einen Mac Pro beschreibt, die vollständig aus Glas bestehen. Dies ist nicht nur eine ästhetische Innovation, sondern ein Konzept, das die Art und Weise, wie wir mit Geräten interagieren, verändern könnte. Apple untersucht bereits seit über zehn Jahren die Möglichkeit, nahtlose Glasgehäuse zu schaffen.
Einerseits versprechen diese Geräte wahre visuelle Wunder, andererseits stellt sich die Frage: Wie hält das Glas einem Sturz stand? Während die Innovationen, die eine interaktive Oberfläche ermöglichen, beeindruckend sind, sind schöne Scherben besonders bei teuren Geräten wenig ansprechend.
Das Patent beschreibt sechseitige Glasstrukturen, bei denen alle äußeren Flächen – Vorderseite, Rückseite und Seiten – aus Glas bestehen. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass Apple immer großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit legt. Zum Beispiel werden Sensorzonen an den Seiten und der Rückseite des Geräts platziert, sodass man mit dem Gerät aus jedem Blickwinkel interagieren kann, je nachdem, wie man es hält.
Es gibt auch die Möglichkeit, dass die Apple Watch und der Mac Pro ein ähnliches Design in Form eines achtseitigen Prismas erhalten. Aber sollten wir erwarten, dass diese Innovationen bald auf den Markt kommen? Patente sind immer ein langfristiges Spiel. In der Geschichte von Apple sind viele Projekte nie verwirklicht worden.
Kurz gesagt, ein gläsernes iPhone wird wahrscheinlich nicht so bald in den Geschäften stehen. Aber die Art und Weise, wie Apple die Zukunft seiner Produkte sieht, bietet auf jeden Fall Denkanstöße, wie wir in den kommenden Jahrzehnten mit Technologie umgehen werden.
Schön, aber zerbrechlich?
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