Wenn Ben Affleck und Matt Damon wieder auf der Leinwand vereint sind, kann man nur eines erwarten: ein intensives Spiel auf höchstem Niveau zwischen Gesetz und Moral. Ihr gemeinsames neues Projekt, der Netflix-Krimi-Thriller „The Rip“, verspricht einen Explosionsmix aus Emotionen, Adrenalin und Dynamik, vergleichbar mit den Klassikern der 70er wie *Serpico*, jedoch mit einer modernen, unvorhersehbaren Handlung.
Im Zentrum der Handlung stehen die Partner der Drogenbekämpfungseinheit in Miami: Lieutenant Dane Dumars (Damon) und Detective Sergeant JD Byrne (Affleck). Sie arbeiten seit Jahren zusammen, teilen Risiken und Erfolge, als könnten sie die Gedanken des anderen lesen. Doch eine Razzia in einem verlassenen Lager verwandelt die gewohnte Routine in einen Albtraum: Das Team entdeckt Millionen von Dollar, die mit einem Kartell in Verbindung stehen — Geld ohne Spuren, das sie sofort vor ein moralisches Dilemma stellt.
Auf der einen Seite stehen Pflicht, Ehrlichkeit und Dienst; auf der anderen Seite die Versuchung einfacher Millionen und die Paranoia, die hinter jeder Ecke lauert. Die interne Spannung im Team erreicht ihren Höhepunkt: Wer ist ein wahrer Verbündeter und wer ist bereit, für persönlichen Vorteil zu verraten? Affleck und Damon spielen Partner, deren „telepathische“ Verbindung auf die Probe gestellt wird und den Zuschauer dazu bringt, sich zu fragen: Kann man in einer Welt, in der jeder seinen eigenen Vorteil sucht, jemandem vertrauen?
Das Duo wird von echten Schwergewichten unterstützt: Steven Yeun, Teyana Taylor, Sasha Calle und Kyle Chandler. Regisseur Joe Carnahan spart nicht an Dynamik: Sein unverwechselbarer visueller Stil macht *The Rip* greifbar — hier gibt es keine Pausen, jede Szene trifft direkt ins Herz des Zuschauers.
Produziert wird der Film von Affleck und Damon über ihr Studio Artists Equity, die Premiere ist für den **16. Januar 2026** geplant — direkt auf Netflix, ohne Umweg über die Kinos. Dies ist nicht nur ein weiterer Krimi-Thriller; es ist eine echte psychologische Prüfung für die Charaktere und Zuschauer: Wo endet die Pflicht und wo beginnt die Gier?

